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Storytelling und Erzählstruktur: Agenda Frühjahr 2017



























20. April 2017: Grundlagen der Erzähltheorie

* Was ist der Unterschied zwischen "Story", "Plot" und "Erzählung"

* Alt, aber nicht veraltet, sondern immer noch top: Die Drei-Akt-Struktur von Aristoteles

* Nicht ganz so alt, aber vollkommen veraltet: Die Strukturpyramide von Gustaf Freytag

* Das Story-Ziel und der rote Faden: Keine Story ohne Ziel und Spannung

* Fallstudie John McTiernans Stirb Langsam (Die Hard)



27. April 2017: Die Macht der "3" in der Erzähltechnik

* Aristoteles+: Das Übertragen des rhetorischen Fünfsatzes in die Erzähltechnik

* Das Beweisen oder das Widerlegen von Wahrheiten mit Hilfe der Macht der "3"

* Eine letzte Fahrt mit Pro- und Epilog: Aristoteles+ in James Wans Furious 7 (falls Sie es schaffen, sich den Film vorher anzusehen, wäre das toll!)

* Es wird komplexer (und einfacher): Genre + Struktur = Erzählmodell / Story-Template



4. Mai 2017: Erzählstrukturen I; Einleitung und Klassiker

* Der Liebling der Storyteller: Die Mythische Heldenreise

* Das älteste Erzählmodell der Literaturgeschichte: Die Griechische Tragödie



11. Mai 2017: Erzählstrukturen II; Erzähltechniken in der aktuellen Popkultur

* Die Griechische Tragödie heute: „God himself cannot sink this ship“ – Fallstudie von James Camerons Titanic

* William Shakespeare als ultramoderner Storyteller: Der Genrehybrid aus Komödie und Tragödie am Beispiel von Romeo und Julia

* Die Romanze als Haupt- und Nebenhandlung



18. Mai 2017: Erzählstrukturen III; Blitzlicht Storytelling

* Grundlagen Storytelling

* Storytelling als angewandtes „Show, don’t tell“ im Geschäftsleben und im Kreativen Schreiben

* Fallstudie Ron Howard’s A Beautiful Mind: Spieltheorie anschaulich und ohne Mathematik erklärt


1. Juni 2017: Szenen (Optionsthema)

* Literatur verlangt nach mehr Logik als das wahre Leben: Ursache und Wirkung im Kreativen Schreiben und in der Erzähltechnik

* Kurze und straffe Einführung in das Thema "Szenen", die Atome im Kreativen Schreiben

* Das Verwenden von "Sequels" zur Tempovariation und zur emotionalen Aufarbeitung eines Szenenergebnisses

* Das Teilen von Szenen zum Erzeugen von Mikrostruktur, Mikrospannung und sogar von Cliffhangern